Unsere landwirtschaftliche Nutzfläche beträgt etwa 3.000 ha und liegt in den Gemarkungen: Mechterstädt, Laucha, Fröttstädt, Hörselgau, Teutleben, Aspach, Trügleben, Metebach, Sonneborn, sowie Gotha und Gotha/ Sundhausen. Die bewirtschafteten Flächen befinden sich auf einer Höhenlage von 290 bis 390 m NN nördlich des Thüringer Waldes. Entsprechend der Vorgebirgslage bewirtschaften wir ebene bis hängige Flächen, die Sand, Kies, Lehm und Ton, aber auch Auenböden und Kalksteinverwitterungsböden zur Bodenart haben. Diese Vielfalt an Bodenarten spiegelt sich auch in der hohen Spannbreite unserer Bodenwertzahl wieder. Darunter befinden sich auch Flächen im benachteiligten Gebiet, wofür wir Ausgleichszahlungen über ELER erhalten. Die mittlere Jahrestemperatur beträgt 7,4 °C und es fallen jährlich im Schnitt 600 mm Niederschlag.

Marktfruchtanbau

Das bewirtschaftete Ackerland beträgt rund 2.700 ha und hat eine durchschnittliche Ackerzahl von 41. Diese schwankt von 18 bis zu 86 Bodenpunkten.  Unsere Hauptfruchtart ist Weizen, den wir auf knapp der Hälfte unserer Ackerfläche anbauen. Danach folgt Raps mit rund 25% der Anbaufläche. Auf der restlichen Fläche bauen wir Gerste, Triticale und Silomais an.

Bei dem angebauten Weizen handelt es sich um qualitativ hochwertige Sorten, die sich durch eine hervorragende Backqualität auszeichnen. Die angebaute Triticale (eine Kreuzung aus Weizen und Roggen), die Wintergerste, sowie ein Teil des Weizens werden zur Verfütterung in der eigenen Tierhaltung verwendet. Der Silomais wird einerseits zur Fütterung der Milchkühe  und andererseits zur Energieerzeugung in der Biogasanlage eingesetzt.

Futterproduktion